Rheinpfalz: „Geheimrezept: Gelbe Bälle in Wallhalben“

TISCHTENNIS: TTC Saalstadt gewinnt „auswärts zu Hause“ das Duell gegen Mörsbach – Riedelberger Damen überwintern als Fünfte

ZWEIBRÜCKEN. Mit einem klaren 8:3-Erfolg gegen Winnweiler verabschieden sich die Damen aus Riedelberg in der ersten Pfalzliga in die Winterpause. Ein knapper 9:7-Triumph gelang dem TTC Saalstadt in der Bezirksklasse gegen den SV Mörsbach, und in der Kreisklasse Nordwest reichte der VT Zweibrücken IV ein Unentschieden, um Verfolger Höhfröschen auf Abstand zu halten.

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Ein ganz enges Spiel gab es dagegen zwischen dem TTC Saalstadt und dem SV Mörsbach in der Bezirksklasse. „Das war ein glücklicher Sieg“, meinte Saalstadts Mannschaftsführer Gerd Kiefer nach dem 9:7-Erfolg seiner Mannschaft. Viele Partien hätten auch anders ausgehen können. Einen Knackpunkt sah Kiefer auch darin, dass die Saalstädter drei Doppel gewinnen konnten. Einzig das Doppel Thomas Kirsch und Achim Ruf konnte dagegen für die Mörsbacher punkten. Das Schlussdoppel verloren die beiden dann aber gegen Jens Vollmar und Gerd Kiefer. Zuvor hatten die Gäste nach einem zwischen zeitlichen 4:7-Rückstand noch das entscheidende Doppel erzwingen können.

Auf Grund von Umbauarbeiten an ihrer Festhalle in Saalstadt muss der TTC seine Heimspiele derzeit in Wallhalben austragen. „Das ist für die Gäste vielleicht ungewohnt, weil dort mit gelben Bällen gespielt wird“, meinte Mannschaftsführer Kiefer zu einem möglichen Heimvorteil. Nach der unglücklichen Niederlage überwintern die Mörsbacher auf dem neunten Platz, knapp hinter Höheinöd und Käshofen. Saalstadt kann weiter Kontakt zu Platz vier und fünf halten.

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Quelle: Die Rheinpfalz, Zweibrücker Rundschau, Lokalsport

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